Dienstag, 2. Dezember 2014

Das Beste kommt zum Schluss: Ab sofort neue Posts in meinem Blog

Mittlerweile geht es auf das Ende des Jahres zu und in den vergangenen Monate hat sich eine Menge getan. Wie das so ist im Leben: Veränderungen stehen an und bringen neue, spannende Herausforderungen mit sich.

"Ganz nebenbei" habe ich übrigens den Webseiten-Anbieter gewechselt, denn meine Internet-Präsenz soll natürlich 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr erreichbar sein.

Schon in den nächsten Tagen gibt es hier Neues rund um das Thema Bewerbungen, Coachings und Co.


Danke für die diesbezüglichen netten Rückmeldungen. :-)


Herzliche Grüße

Sandra Katemann


Freitag, 9. Mai 2014

Bewerbungen: DAS sollten Sie nicht tun...

Schon lange bin ich ja in meinem (Traum-)Job tätig, und ich liebe meine Arbeit sehr. Wirklich. Mittlerweile sehe ich mich allerdings doch recht häufig nicht mehr nur als Bewerbungscoach, sondern vielmehr als "Fachfrau für Korrekturen und Überarbeitungen", quasi als "Lektöse vom Dienst".

In letzter Zeit habe ich es nämlich verstärkt mit Jobsuchenden zu tun, die meine (Dienst-)Leistungen  in Anspruch nehmen, die aber zuvor versucht haben, ihre Bewerbungsunterlagen mittels diverser Online-Bausteine oder mit Hilfe selbst ernannter "Bewerbungstrainer" zu erstellen. (Sicherlich ein Grund dafür, dass ich mich jüngst nicht regelmäßig um meinen Blog kümmern konnte... ;-))


Die Ergebnisse, die ich dann zu sehen bekomme, sind zum Teil wirklich - ich nenne es mal: amüsant. :-) Jedoch kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es Personalentscheider gibt, die sich allen Ernstes mit derartigen "Lari-fari-Bewerbungen" auseinandersetzen bzw. sich auf diese Weise "amüsieren" wollen.

Das Ende vom Lied ist also: "Frau Katemann, bitte, bitte machen Se mal..." Natürlich mache ich es gerne, keine Frage. Fakt aber ist, dass mir auf diese Weise immer wieder klar wird, welche Nachteile doch besagte Billig-Angebote für hilfesuchende Bewerber mit sich bringen.

Falls mein Beitrag auch von Jobsuchenden gelesen wird, hier meine klare Empfehlung:

- Bitte NICHT auf bereits vorgefertigte Musterbewerbungen setzen!
- Bitte KEINE Bewerbungsbaukästen aus dem Internet verwenden!
- Bitte auf die Inanspruchnahme selbst ernannter "Coaches" und "Bewerbungsexperten" VERZICHTEN!

Anderenfalls verschwenden Sie nicht nur Ihre Zeit, da die Nachbesserung / Überarbeitung nicht im Handumdrehen möglich ist. Außerdem bezahlen Sie Ihre Bewerbung letztlich zwei Mal... Denken Sie BITTE mal darüber nach.

Überhaupt frage ich mich, warum es nach wie vor so schwierig ist, diesen Möchtegern-Experten das Handwerk zu legen. Aber online ist eben vieles möglich...

Wie dem auch sei: Ich freue mich, dass Sie meinen Beitrag bis zum Ende gelesen haben. :-) Hoffentlich bleibt auch etwas davon im Gedächtnis "haften"...

Herzliche Grüße

Sandra Katemann

Montag, 20. Januar 2014

Der beste Weg zur richtig guten Bewerbung

Es gab viel zu tun in der letzten Zeit; noch mehr als sonst: Eine stressige und zugleich sehr aufregende Zeit liegt hinter mir - im allerpositivsten Sinne natürlich. :-) Und so habe ich mich entschlossen, meinen Blog endlich wieder mit "Stoff" zu füllen. Denn auch jetzt gibt es wieder eine ganze Menge rund um das Thema Bewerbungen und Co. zu berichten. Es hat sich so einiges getan, das ich Euch unbedingt mit auf den (Karriere-)Weg geben möchte. Vorher würde ich aber gerne etwas in eigener Sache "loswerden":



Nicht jedem "Horst" vertrauen...

Heute glaubt ja nahezu jeder "Horst", einen Bewerbungsservice eröffnen zu können, und so mancher "Heinz" vertritt die Ansicht, auf gewerblicher Basis selbst zusammengezimmerte Werbetexte anbieten zu müssen. Ein wachsendes "Haifischbecken" also, das in der Tat so seine Tücken hat. Eines, das es den wirklichen Profis entweder richtig schwer machen kann - oder eines, das sie stattdessen als eine vielversprechende Herausforderung annehmen, um im Zuge dessen neue Märkte zu erobern.

Eben das kann aber nur dann gelingen, wenn man langfristig durch wirklich gute Qualität und herausragenden Service überzeugt. Anderenfalls verschwindet man - nachdem man einige Auftraggeber verärgert, sie schlimmstenfalls gar fehlerhaft oder unprofessionell unterstützt und somit vergrault hat - sang- und klanglos in der Versenkung.

Mal ehrlich: Gibt es etwas Schlimmeres, als auf diese Weise den Markt aufzuwühlen und so der Branche der professionellen Werbetexter und Bewerbungscoaches nachhaltigen Schaden zuzufügen? Wohl kaum.

"Die Spreu vom Weizen trennen" - 
Küchentisch-Schreiberlinge und Co. vom echten Profi unterscheiden


Ungeheuer wichtig ist deshalb die Existenz renommierter Institutionen, die von vornherein die "Spreu vom Weizen trennen", zum Beispiel der Bundesverband professioneller Werbetexter Deutschland e.V.

Dieser Texterverband BPWD e.V. steht in erster Linie dafür, eine hohe Verantwortung zu tragen für die Qualität in Sachen Werbetextentwicklung. Aus diesem Grund kann nur derjenige Mitglied des Texterverbandes werden, der kontinuierlich ein hohes Anforderungsprofil erfüllt.

Das Logo des Texterverbandes ist folglich ein renommiertes Gütesiegel, das die hohe Professionalität in der Textentwicklung bestätigt. Werbetexter, auf deren Internetauftritt dieses Gütesiegel prangt, überzeugen also nachhaltig durch erstklassige Leistungen.

Grundsätzlich sollte jeder selbst entscheiden, ob man sich von besagten Schreiberlingen eine Bewerbung "basteln" lassen will, die letztlich doch meist nur aus irgendwelchen Mustervorlagen aus dem Internet zusammengeschustert wird - oder ob man stattdessen lieber gleich dem Profi vertraut und eine richtig gute Bewerbung konzipieren lässt.

Natürlich ist die professionelle Erstellung "auffallend guter" Bewerbungen zeitintensiver und somit etwas kostspieliger, als besagte Billig-Erzeugnisse. Aber trotzdem oder gerade deswegen überzeugt Text-sells.com immer wieder durch ein überraschend attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Alles in allem ist die "perfekte" Bewerbung ohnehin "unbezahlbar"! ;-)

Es lohnt sich einfach, in Texte vom Profi zu investieren.






Montag, 21. Oktober 2013

Die besten Tipps rund um die Personalcard

Hallo @ all :-)!

Beim letzten Mal hatte ich ja bereits die Personalcard angesprochen, die das Bewerben einfacher machen soll; vielleicht erinnert Ihr Euch? Jedenfalls birgt so ein Kärtchen ungeahnte Job-Chancen...!

Vielleicht kommt Euch das bekannt vor: Ihr schlendert mit Freunden durch die Stadt, an Geschäften oder Bürogebäuden vorbei und entdeckt ein Schild, auf welchem Arbeitskräfte gesucht werden; für welchen Job auch immer - das spielt keine Rolle.



Frei nach dem Motto: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst", sind natürlich oft diejenigen im Vorteil, die sich direkt persönlich vor Ort vorstellen und sich um die ausgeschriebene Stelle bewerben. Nur die wenigsten haben bei einer solch' spontanen Aktion allerdings auch gleich ihre Bewerbungsunterlagen mit dabei.... ;-) 

Überhaupt ist es nicht immer ratsam, stande pede zur Tat zu schreiten, um sich beim Chef des Unternehmens "anzupreisen".

Häufig sind die richtigen Ansprechpartner gar nicht im Haus. Und überhaupt hattet Ihr ja schlichtweg gar nicht die Zeit, um Euch adäquat auf ein (wenn auch nur kurzes) Gespräch mit dem oder den Verantwortlichen vorzubereiten.

Trotzdem wollt Ihr natürlich einen bleibenden, positiven Eindruck hinterlassen. Und damit genau das auch gelingt, ist eine so genannte Personalcard durchaus empfehlenswert.

Diese enthält idealerweise:

- Angaben zur Eurer Person
- Kontaktdaten
- Daten zu Eurer Qualifikation bzw. Eurem Berufsstatus
- Fakten zu Eurem Berufswunsch

Es ist dabei gar nicht vonnöten, dass Ihr allzu viele Details auf der Personalcard preisgebt. Ganz abgesehen davon, dass es ja lediglich eine Karte ist und somit nur wenig Platz zur Verfügung steht. :-) Ein schickes Karten-Design kann freilich nicht schaden, wobei hier Eurer Kreativität so gut wie keine Grenzen gesetzt sind.



Versucht, Eure Personalcard nicht größer zu machen, als 148 x 210 mm, also maximal DIN A5. Das macht es Euch einfach leichter, sie zu verstauen, sodass Ihr sie stets mit dabei haben könnt - wo auch immer Ihr gerade seid.

Vergesst übrigens nicht, die Karte nach Fertigstellung einzuschweißen. Denn sie soll interessierten Personalern doch möglichst faltenfrei überreicht werden, richtig? :-)

Viel Spaß bei der kreativen Personalcard-Erstellung!

Wenn Ihr Euch das nächste Mal spontan in einem Unternehmen vorstellen möchtet und dabei Eure Personalcard vorlegt, wird man so viel Engagement sicher zu schätzen wissen. Auch die Tatsache, dass sich jemand im Vorfeld ins Zeug legt, um ein Ziel zu erreichen, kommt bei Unternehmern ganz bestimmt gut an!

Kennt Ihr übrigens schon die so genannte Bewerber-Homepage? Darüber erzähle ich Euch beim nächsten Mal mehr.

Es lohnt sich also, auch dann wieder hier vorbei zu schauen.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Heiße Tipps für kreative Bewerbungen

Hi, Ihr Lieben.

Man kann bekanntlich viel schreiben, wenn der Tag lang ist - und das Bewerbungsanschreiben. Aber welcher Personalchef gibt sich schon gern mit langatmigen Selbstbeweihräucherungen und "Ich-bin-so-toll.-Bitte-geben-Sie-mir-den-Job"-Gefasel ab? Eben.

Deshalb ist es auf andere Weise erforderlich, positiv aufzufallen und sich von den übrigen Bewerbern abzuheben, die den begehrten  Traumjob ebenfalls unbedingt haben wollen. Leichter gesagt, als getan; zugegeben. Aber es gibt Hoffnung...!:-)

"Kreativ sein" - lautet die Devise. Aber wie?

Fakt ist, dass Unternehmer bzw. Personalentscheider Tag für Tag geradezu "überschüttet" werden mit kreativen Bewerbungen bzw. "auffallend guten" Motivationsschreiben. Also heißt es für Euch, NOCH besser, noch kreativer zu sein. Geht's noch?!

Wer sich für einen Job in der Werbebranche oder in ähnlichen Bereichen interessiert, sollte natürlich darauf achten, dass die eigene Bewerbung in besonderer Weise hervorsticht. Dies kann bereits durch die Farbe oder das Format der Unterlagen geschehen, oder aber durch einen besonders aussagekräftigen, stylischen Text. Auch mit Videos, Arbeitsproben oder sonstigen Aktionen könnt Ihr die Aufmerksamkeit der Entscheider auf Euch ziehen.

Darf es ein bisschen mehr sein? 

Was aber, wenn es um einen eher klassischen Arbeitsplatz im Banken- oder Versicherungswesen oder gar in der Gastronomie geht? Erfahrungsgemäß kommt es hier auf eine eher "gediegene" Gestaltung der Bewerbung an. Dennoch darf es gerne auch mal ein bisschen mehr sein....

  • Vor ein paar Tagen durfte ich einem angehenden Versicherungsfachmann bei der Konzeptionierung seiner Bewerbung behilflich sein. Sein Ziel war es, die Bewerbung zwar einerseits klassisch und stilvoll zu gestalten. Andererseits sollte aber auch dieser gewisse Pfiff nicht fehlen. So kam am Ende folgendes dabei heraus: Eine Bewerbung im modernen Style kombiniert mit einem gelungenen Hingucker, und zwar in Form eines professionell erstellten Fotos: Darauf waren er und sein bester Freund - beide in gut sitzenden Anzügen - zu sehen. Mein Auftraggeber reicht seinem Gegenüber just einen Füller, damit der den vor ihm liegenden Vertrag unterzeichne. Eine kleine, aber sehr erfolgversprechende Geste, die offenbar auch der Versicherung gefiel. Denn er bekam den Job. :-)
  • Selbst in der Gastronomie kommen Kreativbewerbungen gut an. So wollte jemand um jeden Preis einen Job als Koch. Und welcher Gastronom bekommt nicht gerne zusammen mit einer Bewerbung eine Einladung zu einem vom Bewerber selbst zubereiteten Essen zugeschickt? Etwas weniger aufwändig, aber ebenso effektiv wäre es, die Bewerbung in Form eines Rezeptbuches zu konzipieren. Oder als Speisekarte. Oder oder oder .... Ihr seht, der Phantasie sind selbst in dieser Branche so gut wie keine Grenzen gesetzt. Nur: übertreibt es nicht mit dem "kreativ sein". Weniger ist hier manchmal mehr... ;-)
  • Greift doch in Eurer Bewerbung einfach mal vor und "simuliert" das (erhoffte) Bewerbungsgespräch. Informiert Euch vorab über die möglichen Fragen, die Euch in einem Vorstellungsgespräch erwarten könnten. Konzipiert in Anlehnung daran Eure Bewerbung als eine Art Job-Interview. So habt Ihr alle Zeit der Welt, um die richtigen Antworten auf die oftmals sehr hintergründigen (!) Fragen zu finden. UND und Ihr liefert dem Personalentscheider schon im Voraus eine vielversprechende Basis.  
  • Ihr kennt das: Beim Bummel durch die City oder das Shopping-Center werdet Ihr auf ein Stellenangebot im Schaufenster aufmerksam. Eine ideale Möglichkeit, um sich direkt vor Ort vorzustellen. Aber häufig ist der Chef des Unternehmens gerade nicht da, der Besucher- bzw. Kundenandrang ist ausgerechnet jetzt besonders hoch usw. Wenn Ihr aber trotzdem einen bleibenden Eindruck hinterlassen wollt, bietet sich eine Personalcard geradezu an. Diese enthält Eure Kontaktdaten mit Foto (natürlich vom Fotografen gemacht!), ein paar Informationen zu Eurer Person und Qualifikation sowie Eure Unterschrift. Das Idealmaß der Personalcard sollte etwa im Format DIN A5 (oder kleiner) gehalten sein. Habt am besten immer ein paar davon parat, wenn Ihr unterwegs seid. Noch mehr dazu erfahrt Ihr beim nächsten mal hier! ;-)


Ein Tipp zum Schluss: Befasst Euch auf keinen Fall mit der Erstellung Eurer Bewerbung, wenn Ihr gerade absolut nicht dafür in Stimmung seid. Bewerbungen schreiben soll Spaß machen! Und nur mit einer positiven Grundeinstellung zum Thema wird am Ende auch etwas "auffallend Gutes" dabei herauskommen.


Mittwoch, 9. Oktober 2013

Die besten Einleitungssätze für Bewerbungen

Hi, Ihr Lieben.

Weil es ja immer recht schwierig ist, den passenden "Einstieg" zu finden, wenn es ums Bewerbungen schreiben geht, möchte ich Euch hier im Folgenden mal ein paar Tipps geben.

Ich hatte Euch ja kürzlich schon gesagt, dass Ihr besser nicht mit "...hiermit bewerbe ich mich" oder ähnlich langweiligen Floskeln beginnt. Sondern es gibt in der Tat weitaus bessere Möglichkeiten. Schließlich wollt Ihr doch beim Personalentscheider gleich auf Anhieb punkten, oder? ;-)

Vielleicht erinnert Ihr Euch ja noch daran, dass ich Euch geraten hatte, im Vorfeld Eurer Bewerbungserstellung immer zuerst die richtigen Ansprechpartner in dem Unternehmen zu ermitteln, in dem Ihr Euch bewerben wollt. Falls Ihr Euch telefonisch nach diesem erkundigt und vielleicht sogar bereits mit diesem gesprochen habt, bietet es sich natürlich an, sich im Einleitungssatz auf das Gespräch zu beziehen. Denn so weiß der Leser gleich, mit wem er es zu tun hat.

Wenn das Erstgespräch mit ihm gut gelaufen ist - umso besser! In dem Fall assoziiert man sogleich etwas Positives mit Euch. Und dann hättet Ihr bereits einen kleinen Teilerfolg erzielt. ;-)

Nach einer bereits erfolgten Kontaktaufnahme könntet Ihr Euer Anschreiben also wie folgt beginnen:

  • "Vielen Dank für das nette / interessante / informative... Gespräch vom (01.01.20.. / Datum) mit Ihnen." 


Aber auch ohne ein vorangegangenes Telefonat könnt Ihr mit guten Einleitungssätzen die Neugier des Personalers wecken. Zum Beispiel so:


  • "...den Medien habe ich entnommen, dass Sie (in absehbarer Zeit) in (Namen der Länder) expandieren möchten. Mit meinen sehr guten Fremdsprachenkenntnissen (englisch, japanisch, griechisch etc.; idealerweise beziehen sich diese also auf die jeweiligen Nationen) und meinem umfassenden (branchen- oder ortsspezifischen) Know-how würde ich Sie gern dabei unterstützen, dieses Ziel zu erreichen."  
  • ...Sie planen, den Bereich XY in ein zukunftsorientiertes, effizientes System umzugestalten? Als XY-Fachmann / Berufsbezeichnung kann ich Ihr Unternehmen mit meinem umfassenden Erfahrungsschatz / Know-how dahingehend unterstützen, dieses Vorhaben zu verwirklichen. 
  •  "...weil Sie auf der Suche nach einem dynamischen / aufgeschlossenen / erfahrenen (in Anlehnung daran, was in der Stellenausschreibung gewünscht ist) Mitarbeiter für die Abteilung XY sind, dürfte meine Bewerbung ganz gewiss von Interesse sein. Denn..."
  •  "...sehr gerne würde ich Ihr engagiertes Team verstärken und mit meinem Engagement noch ein wenig besser machen." 
  •  ...durch meine Begeisterung für (Branchen, Länder) bin ich auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden.

  • "...in der Branche XY versuchen ja viele Bewerber, durch "knackige" Provokation und opulente Selbstdarstellung zu punkten. Aber "das" bin ich nicht. Vielmehr ist es mir in den vergangenen Jahren meiner beruflichen Tätigkeit als ... auf andere Weise gelungen, zu überzeugen." An dieser Stelle auf die jeweils gewünschten (Soft-)Skills eingehen.


Mein Tipp: Einleitungssätze sind nicht unbedingt ein "Must-have".